Berlin Kultur: Die Riess – Porträtfotografie aus den Berliner 20er Jahren
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Die Riess“ - wie sie von den Zeitgenossen genannt wurde - war in der Presse zu ihrer Zeit bekannt und hoch gelobt. Die Internationalität ihrer Klientel machte ihre legendären „Einladungen zum Tee“ weit über Berlin hinaus bekannt. Frieda Riess, 1890 geboren, stammte aus einer jüdischen Kaufmannsfamilie und führte nach dem Ersten Weltkrieg ein repräsentatives Atelier am Kurfürstendamm. Dort verkehrten Theaterleute, Schauspielerinnen und Schriftsteller, die sie porträtierte. Auch Varieté-Stars sowie bildende Künstler und Künstlerinnen und andere illustere Kreise aus Diplomatie und Politik verkehrten in ihrem Atelier.
„Die Riess“
Bis 20.10. Berlinische Galerie
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